Die Mammut-Geschichte

 

 

Von der Inspiration zur Innovation!

 

Die Schweizer Bergwelt ständig vor Augen, hat sich Mammut seit 1862 von einer kleinen Seilerei zu einem der führenden Unternehmen für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Seilen, Geflechten, Gurten und hochwertiger Ausrüstung für Bergsport und Outdoor entwickelt.

 

Mammut heute
Heute erwirtschaftet Mammut 70% des Umsatzes im Ausland und erzielt einen Gesamtumsatz, der sich in den letzten 12 Jahren von 25 Millionen Franken aus 215,3 Millionen Franken erhöht hat. Das weltweite Vertriebsnetz umfasst rund 300 Mitarbeiter/innen, Tochterfirmen in Deutschland, Norwegen, UK, Japan und den USA.

Der Erfolg der letzten Jahre basiert nicht nur auf perfekt auf die Zielgruppen optimierten Produkten, sondern auch auf ein partnerschaftliches Verhältnis zum Fachhandel mit einem aufwändigen Kundenservice. Nicht zuletzt tragen auch die zunehmend verstärkten Marketing-Maßnahmen wie Werbekampagnen, sorgfältig gestaltete Kataloge sowie die langjährige Zusammenarbeit mit aktiven und bekannten Bergsportlern und Partnerorganisationen zum Erfolg bei.

Mammut, schon 1943 „Begriff für beste Qualität“, hat sich weltweit einen Namen gemacht. Ganz nach dem Motto:  Von der Inspiration zur Innovation und alles in bester Schweizer Qualität!

 

2010
Mammut Sports Group AG verkauft die Marke Toko mit allen Aktivitäten und Produkten an eine neue Tochter der norwegischen Swix Sport AS. Damit konzentriert sich die Mammut Sports Group AG auf den Outdoorsportmarkt und die Hauptmarke MAMMUT zu konzentrieren.

 

2009
Der langjährige Schuhhersteller Raichle wird zu Mammut, die 100-jährige Schuhkompetenz existiert jedoch als offizielles Technologie-Label von Mammut weiter.

 

2007
Mammut übernimmt die Marke Lucido®von der Inva Sportartikel Vertriebs GmbH – eine Marke, die für innovative, hochwertige Stirn- und Handlampen perfekt ins Portfolio der Mammut Sports Group AG passt. Zudem eröffnet Mammut weitere Stores, wie z.B. in Sendai City (Japan), Luzern und Bern (Schweiz), Regensburg und Berlin (Deutschland).

 

2006
Die Mammut Sports Group AG sorgt nicht nur mit den Produkten für Aufsehen. Die Werbekampagne um Mary Woodbridge – die Geschichte um eine 85-jährige, britische Lady, die zusammen mit ihrem Dackel Daisy den Everest besteigen will – sorgt weltweit für Schlagzeilen und gewinnt zahlreiche internationale Marketingpreise.

 

2003
Mammut holt die renommierte Berg- und Trekkingschuh-Marke Raichle zurück in die Schweiz. Die zur Conzzeta Holding gehörenden Schweizer Bergsportspezialisten der Mammut AG übernehmen von der österreichischen Kneissl & Friends Gruppe die Schuhmarke Raichle. Im Zuge der Übernahmen ändert die Mammut AG ihren Namen in Mammut Sports Group AG, zu der die Marken Mammut, Ajungilak Schlafsäcke, Toko Wachs und Pflegemittel und Raichle Schuhe gehören.

 

2002
Die beiden zur schweizerischen Conzzeta Holding gehörenden Firmen Mammut AG, Seon, und Toko AG, Altstätten (Skiwax und Pflegeprodukte), beschließen in diesem Jahr, ihre Vertriebs- und Logistikaktivitäten zusammenzulegen, um künftig gemeinsam den Markt besser bearbeiten zu können.

 

2001
Mammut übernimmt den norwegischen Schlafsackspezialisten Ajungilak und erweitert so das Sortiment mit qualitativ hochwertigen Schlafsäcken und Isolationsmatten. Im Jahr 2003 profitiert die Bekleidungslinie von der bewährten Ajungilak Technologie und präsentiert erstmals Jacken und Westen mit Daunen- und synthetischer Isolationsfüllung.

 

2000
Mammut übernimmt den nordamerikanischen Bergsport- und Outdoor Spezialisten Climb High um die Marktposition in den USA zu festigen.

 

1990
Mammut bringt erstmals die Bekleidungsserie „Mammut Extreme“ auf den Markt, die mit ihrer Verarbeitung, den innovativen Materialien und den auffälligen Farben weiter die Bekanntheit und Akzeptanz steigert. Außerdem startet der Beginn des Neubaus in Seon (AG), der ab1992 neuer zentraler Firmensitz und Fabrikationsstandort ist.

Der neue Firmensitz umfasst ein Bauvolumen von 106'000 m3 und eine Geschossfläche von 21'000 m2, rund 200 MitarbeiterInnen be- und verarbeiten, vermarkten und vertreiben hier pro Jahr 900 Tonnen textile Rohstoffe.

 

1989
Mammut gründet im süddeutschen Memmingen eine Tochtergesellschaft, welche heute für den Vertrieb der Produkte in ganz Deutschland zuständig ist und den größten Exportmarkt von Mammut betreut. Ebenso erwirbt  Mammut die auf Rucksackherstellung spezialisierte FÜRST AG, Wädenswil, die 1990 in die AROVA-MAMMUT integriert wird

 

1982
Eintritt in die schweizerische Firmengruppe der Zürcher Ziegeleien (ZZ) Zürich.

 

1981
Das Unternehmen präsentiert erstmals eine ausgereifte „Mammut Kollektion“ mit Bekleidung und Schlafsäcken und bis 1984 auch eine breite Palette an Tourenjacken, Kletterhosen und Fleecejacken. Die in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Textilexperten entwickelte Alpinhose aus 4-Wege Stretch-Synthetikmaterial löst die bisher bekannte Wollhose ab – eine Revolution in der Produktion von Alpinbekleidung.

 

1978
Mammut präsentiert die Jacke und Hose Altitude, aus dem damals absolut neuartigem GORE-TEX® Material.

 

1976
Produktion des ersten Duodess Seils (20 Jahre patentrechtlich geschützt) mit einem neuartigen Flechtmuster – jeder einzelne Nylonfaden ist auf der gesamten Seillänge knotenfrei und durchgehend.

 

1972
Erwerb eines zweiten Produktionsstandbeines, die Walter Schwarzenbach AG in Necker/SG, die zu einem Zweigbetrieb mit moderner Zwirnerei und Gurtweberei ausgebaut wird.Ein Jahr später entwickelte die neu geschaffene Abteilung „Sport & Freizeit“ nicht nur Seile, sondern auch Schlafsäcke, Bekleidung und Zelte für den Sportbereich.

 

1962
Das stetig wachsende Unternehmen feiert sein 100-jähriges Jubiläum und erhöht seinen Umsatz zum Jahr 1936 um das 30-fache. 2 Jahre später produziert das innovative Unternehmen das erste dynamische Einfachseil, das durch seine Elastizität die Energie im Falle eines Sturzes absorbiert.

 

50er Jahre
Startschuss für den Aufbau eines Sportsortiments: Die ersten synthetischen Seile für den Alpinismus, Schoten für den Segelsport, Seile und Netze für andere Sportarten werden hergestellt. Bislang alles in reiner Handarbeit gefertigt, werden Anfang der 50er Jahre nur noch 20% der Produktion mit der Hand hergestellt. 1943 wird die Marke Mammut eingeführt: „Begriff für beste Qualität“.

 

1862
Im Jahr 1862 legt Kaspar Tanner mit der Gründung seiner handwerklichen Seilerei in Dintikon bei Lenzburg den Grundstein des Unternehmens. 16 Jahre später verlegt er seinen Betrieb in größere Räumlichkeiten ins Städtchen Lenzburg, das während Jahren Domizil des 1919 in Seilerwarenfabrik AG Lenzburg, 1968 in Arova Lenzburg AG und 1984 in Arova-Mammut AG umfirmierten Unternehmens war.

 

 

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